Montag, 11. April 2016

Claudis Corner | Meine Empfehlung: Flapjack - so wertvoll wie ein kleines Frühstück!

So wertvoll wie ein kleines Frühstück? Ja, genau. Auch wenn vor gefühlten 100 Jahren
"Fruchtzwerge" derart angepriesen wurden (oder war es doch etwas anderes?), beim Flapjack
stimmt es wirklich.

Der Flapjack ist ein mega toller Riegel. "Hafervoll!". Und das ist nicht gelogen, denn das Ding
steckt voll von Hafer - es ist auch kein Müsliriegel, aber nahe dran. Quasi der Streber aus der
Familie der Müsliriegel, aber ohne dabei unsympathisch zu sein. :-)

Ohne Zuckerzusatz, ohne Zusatzstoffe, im Ofen gebacken und dabei entweder vegetarisch oder
vegan. Haferflocken, Trockenfrüchte, Nüsse und Samen machen das Ganze aus. Ach, nicht zu
vergessen: mega lecker. Dabei hat eines dieser kleinen Wunderwerke gut und gerne mal 350 kcal –
sie sind damit sehr nahrhaft und sättigen sehr gut. Wer es also nicht schafft zu frühstücken, kann als
Alternative einen Flapjack futtern. Auch oder gerade für Sportler ist ein Flapjack eine super Sache,
wenn es darum geht, die Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Ich mag die Sorten Mandel-Rosine und Kakao-Haselnuss. Es geht aber natürlich noch mehr zu
entdecken, wie zum Beispiel Banane-Paranuss (das muss ich testen!), Hanf-Sauerkirsch, Mohn-
Aprikose und Cashew-Cranberry. Das ist quasi für jeden etwas dabei.

Wer möchte, bekommt die Hafervoll-Flapjacks auch "raw", darüber hinaus verkauft das findige
Entwickler-Team auch Müsli. Schaut mal auf die Webseite www.hafervoll.de. Die ist so cool
gemacht und sehr unterhaltsam.

Probiert es aus!
Claudi

Foto: Claudi Privat

Donnerstag, 17. März 2016

Claudis Corner | Meine Empfehlung: Die Toxfox-App. Checke deine Kosmetikprodukte!

Neulich habe ich einen Beitrag auf dem Dritten gesehen und es ging um Zusätze in Kosmetika. Gefährliche Zusätze, wie Parabene oder Ethyhexyl Methoxycinnamate. Da man es nicht mal aussprechen kann, es sei denn, man ist vom Fach, möchte man es sich vielleicht auch nicht ins Gesicht schmieren. Ich jedenfalls kann gut drauf verzichten, denn beide Stoffe stehen auf der Liste der hormonell wirksamen Stoffe. Das heißt, bei Tieren wurden "hormonelle Störungen wie Veränderungen der Geschlechtsorgane dokumentiert", sagt die Toxfox-App.

Die App wurde in dem Fernsehbericht vorgestellt und ich habe sie mir gleich heruntergeladen, um danach erstmal meine komplette Kosmetik zu scannen. Wir hatten ein kontaminiertes Haarstylingprodukt und ein Duschgel dieser Art – beides flog gleich in den Müll, wobei man es wohl eher in den Sondermüll hätte werfen müssen.

Wenn ich "kontaminiert" sage, dann heißt das keineswegs, dass die Stoffe versehentlich in der Kosmetik gelandet sind. Im Gegenteil. Was die App dazu sagt: "Viele Kosme6ik- und Körperpflegeprodukte enthalten hormonell wirksame Stoffe. Wissenschaftliche Studien bringen diese Stoffe mit gesundheitlichen Problemen in Verbindung, wie einem Rückgang an Spermienqualität, Missbildungen der Geschlechtsorgane, Brust- und Hodenkrebs, Fettleibigkeit oder verfrühte Pubertät bei Mädchen." Furchtbar! Da cremt man sich ein, um sich vermeintlich gegen Sonne und Hautkrebs zu schützen, und in Wahrheit schmierst du dir Ethyhexyl Methoxycinnamate ins Gesicht. Es dient nämlich als UV-Filter (Sonnenschutz). Und es ist ein gefährlicher Stoff. Zwar heißt es im Infobereich der App: "Die in einem einzelnen Produkt enthaltene Menge macht in der Regel noch nicht krank, doch die Benutzung mehrerer Produkte kann zu einer gefährlichen Dosis führen."

Natürlich hat der Durchschnittsmensch hierzulande mehr als ein Kosmetikprodukt, Tagescreme, Nachtcreme, Deo, Duschgel, Bodylotion, Wimperntusche, Rasiercreme usw., usf. Wie bei jedem Gift, die Menge macht's. Allein das Wissen darum, dass es Konzerne gibt, die ihren Produkten dieses Zeug beimischen, ist schon schlimm. Aber ich möchte das Produkt dann weder an meinem Körper, noch möchte ich dieses Verhalten unterstützen. Von daher, versuche ich kontaminierte Kosmetik zu vermeiden. Gottlob ist meine Kosmetik bereits jetzt okay – ich hatte es stets vorausgesetzt, weil ich sehr darauf achte. Toxfox hat es nun bestätigt.

Die App filtert nach "16 Chemikalien, die regelmäßig in Kosmetika verwendet werden und die zu hormonellen St5örungen bei Tieren geführt haben." Herausgeber ist im Übrigen der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland). Die App ist kostenlos erhältlich, Spenden werden gern genommen. Ich für meinen Teil werde spenden, denn solche Projekte verdienen Unterstützung.

Image privat/screenshot Toxfox


Montag, 14. März 2016

Playlist vom Lapdance-Workshop "sexy Moves"!


Wow, selbst über eine Woche nach dem Workshop bin ich noch immer beflügelt und glücklich. Der Lapdance-Workshop war toll und hat auch mir soooo viel Spaß gemacht. Habt ihr euch schon die beeindruckenden Videoeindrücke bei Instagram angesehen?

Hier kommt noch wie versprochen die Playlist für alle die dabei waren (und natürlich auch alle, die einfach nur Lust auf die Musik haben).

Viel Spaß damit und einen schönen, sonnigen Montag ☼

Donnerstag, 10. März 2016

Claudis Corner | Beauty statt Baumarkt!


Hallo allerseits, da bin ich wieder und melde mich zurück.

Back from Baustelle und Baumarkt. Wie einige von euch wissen, habe ich Linden den Rücken gekehrt und bin in ein kleines Häuschen gezogen. Es hat sich ausgelimmert, würde ich sagen. Und das ist gut so!

Mit der Übernahme des Hauses am 31. Januar begann eine sehr aufregende und anstrengende Phase: Nach der Arbeit im Büro hieß es fortan "Ab in den Baumarkt!". Das macht an den ersten Abenden auch voll Spaß – ich liebe Baumärkte. Aber nach einer Weile wird es dann irgendwann anstrengend. Nicht nur anstrengend...ich habe wochenlang auf zwei Baustellen gelebt. Hier alles halb eingepackt, dort alles halb renoviert. Ich kam nur noch zum Schlafen nach Hause in die Wohnung und musste dann (mehr schlecht als recht präpariert) morgens frohgemut ins Büro starten. Hände rissig, Farbspritzer auf dem Haar und auf der Brille, keine Zeit zum Friseur zu gehen, zu müde der Körperpflege das übliche Maß an Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Ich bin regelrecht verwildert während der vergangenen Wochen.

Nun – knapp 7 Tage nach dem Umzug – sehe ich langsam wieder einen Silberstreif am Horizont. Ich bin total begeistert. Vorgestern war endlich der ganze Wandfarbekram entfernt und ich mich selbst statt einer Farbrollet in die Badewanne legen. Gestern ergab sich eine Stunde, in der ich Sport machen konnte und heute war ich sogar bei der Maniküre. "Sie haben ja richtige Bauarbeiter-Hände bekommen", sagte man mir dort. Und ja, es stimmt – ich blieb mit meinen Baustellenfingern jetzt schon immer an der Wäsche hängen. Uahhh.
Morgen ist nun das Highlight angesagt: Friseur. Ich kann mir morgen – das erste Mal seit Heiligabend – die Haare schneiden lassen. 

Juchu! Beauty statt Baustelle! I like!


Nicht, dass wir uns falsch verstehen, das Arbeiten im und am Haus ist toll und macht mir Freude. Aber wenn man das ausschließlich betreibt, bleibt das Wohlfühlen wirklich auf der Strecke.

Was allerdings wirklich ein tolles Ding am Leben abseits der Limmerstraße ist: Morgens, wenn man aufwacht, hört man Vögel zwitschern. Bis vor einigen Tagen habe ich Straßenbahnen gehört. Hier genieße ich Wellness für die Ohren. Und für die Seele. Das ist schön.

Macht es gut und lasst es euch gutgehen.

Claudi

Image via Pinterest

Montag, 7. März 2016

Loveletter von Lydia!

Hach, Leute - ich KANN euch gar nicht sagen, wie sehr mich diese Rubrik berührt....! Gestern kam diese Mail von der wunderbaren Lydia, die uns leider, leider, leider wegen ihres Umzugs verlassen musste. Lydias zauberhafte Nachricht hat mich so gerührt und umgehauen, dass ich mehr als ein kleines Tränchen verdrücken musste. Netterweise hat Lydia mir erlaubt, ihre Nachricht hier abzudrucken und ich sage aus vielen Gründen DANKE!!! Es bedeutet mir sehr, sehr, sehr viel, wenn ich so etwas Schönes zurückbekomme und erlebe, was movenyo macht (und das macht es vor allen Dingen, weil so tolle Menschen bei uns sind - Mitarbeiterinnen & TeilnehmerInnen!!!).  Es ist so viel mehr als "nur" ein Job für mich und wenn ich fühle, dass das bei euch auch so ankommt, macht mich das echt glücklich <3. Lydia: Alles Gute für dich und ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder. Auch wir werden dich vermissen!

Liebe Stephie und liebes movenyo Team,

ich habe movenyo inzwischen vor gut einem Monat verlassen und mich gar nicht mehr verabschieden können, da ich die letzten Termine leider ausfallen lassen musste.

Daher auf diesem Wege:

Ich war zwar nur gut zwei Jahre in diesem wundervollen, fröhlichen und heimeligen Studio, das sich dem Tanz und anderen schönen Bewegungsformen verschrieben hat, aber ich habe mich dort vom ersten Moment an willkommen gefühlt!

Eigentlich war ich nur auf der Suche nach einem Pilates Kurs außerhalb eines Fitnessstudios gewesen. So war ich von der schier übersprudelnde Herzlichkeit, Freude an Tanz und Bewegung, der im allgemeinen heiteren bis ausgelassenen und stets positiven Stimmung, die vor allem von Stephie, aber auch von allen anderen Trainern sowie den Kursteilnehmern ausgeht, zunächst einmal ziemlich geplättet und dann in den Bann gezogen.

Daher blieb ich auch nicht lange nur beim Pilates, wobei ich aus zeitlichen Gründen nie soviel Kurse und Workshops ausprobieren konnte wie ich gerne gewollt hätte. Und das Kurs/ Workshopangebot wird derzeit noch interessanter! Und ausgerechnet jetzt muss ich euch verlassen :-(

Ich bin mit Hannover nie wirklich warm geworden und werde es daher nicht sehr vermissen wenn ich im März nach Darmstadt ziehe. Aber movenyo würde ich gerne mitnehmen!

Liebe Stephie, Du hast mit movenyo etwas Großartiges geschaffen!

Ganz herzliche Grüße,
Lydia

Dienstag, 9. Februar 2016

Playlist vom Workshop "Sexy Moves - Burlesque"!



Auf vielfachen Wunsch kommt hier die Playlist unseres Workshops vom letzten Samstag

Eines ist sicher: Das war nicht der letzte "Burlesque-Ausflug" :)

Wenn du auf das Bild klickst, kommst du zu Spotify, wo ich die Playlist gespeichert habe. Viel Spaß beim Hören (& Teasen ;)):


https://play.spotify.com/user/movenyo/playlist/0BvaLNo9NTa07w6iCaTYTO


Montag, 8. Februar 2016

Die neue movenyo-App ist da!

Woohoo!!! 

Ab sofort kannst du super entspannt mit der neuen movenyo-App deinen Account bei uns verwalten. Kurse buchen, Kurse canceln - was auch immer. Verfügbar für Android-Telefone und iPhone.  Einfach unten auf die Links klicken, installieren und loslegen. Die Anwendersprache des Programms ist englisch (aber auch für alle gut verständlich, die nicht so perfekt englisch sprechen). Wir nutzen ja ein amerikanisches Produkt und darum lässt sich das nicht ändern. 

Die Inhalte der Kurse etc. sind aber alle auf Deutsch.

Viel Spaß :)

P.S. Weil gerade die Frage bei Facebook kam: Die "alte App" läuft noch parallel. Da eure Daten zentral gespeichert sind (Kurse, Reservierungen etc.), geht euch bei einem Wechsel aber nichts verloren. 


 movenyo - Tanz & Bewegung – Miniaturansicht des Screenshots

https://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=1079956729&mt=8 

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.healcode.HC1561

Donnerstag, 21. Januar 2016

Claudis Corner | Meine Empfehlung: Das voll coole Duschgel!

Ich habe ein neues Duschgel für mich entdeckt. Es ist sehr grün, sehr minzig, sehr vegan und daher sehr weiterzuempfehlen.

Gekauft habe ich es neulich nur, weil es da gerade stand und ich ein neues Duschgel brauchte. Es sprang mir direkt ins Auge, Und weil vorne schon mal "vegan" draufstand, habe ich es mir genauer angesehen. "7.927 erfrischende Blätter Minze und Teebaum" verspricht die Verpackung (und als Marketing-Fachfrau weiß ich ja, dass die Werbung immer die Wahrheit sagt), das wollte ich haben und so habe ich es kurzerhand mitgenommen. Ein Blick nach links – da stand eine zweite Sorte: "10 echt pikante Zitronen und Teebaum", knallgelb – zack, auch eingepackt.

Am nächsten Morgen gab es die frische Überraschung unter der Dusche. Whoooohooooo, ich kann euch sagen. Eine Ganzkörperverminzung! Sowas von super. Mir hat es richtig gut gefallen, es gefällt mir noch! Der Mann sagte jedoch nach der erste Duscherfahrung: "Oh Gott, mir hat jemand heimlich Zahnpasta statt Duschgel hingestellt." :-) Hihi, die Geschmäcker sind verschieden. Ich bin einfach härter im Nehmen als der Mann. Er duscht nun zitrusfrisch und gelb, während ich weiter auf die grüne Minzdusche setze.

Eines Morgens habe ich das Duschwunder sogar mal zur Gesichtswäsche genommen. Das ist aber nicht so ratsam. Und auf der Rückseite der Flasche steht auch tatsächlich: "Kontakt mit den Augen vermeiden. Es ist nur für Deinen Körper." ;-)

Das Duschgel ist nicht an Tieren getestet, sondern "an uns", wer auch immer das ist. Ach, auf den "Kribbelfaktor" wird hintendrauf auch hingewiesen. Ich würde sagen, da wird nicht zuviel versprochen. Ich freue mich sogar bei winterlicher Kälte auf meinen Kribbelstart in den Tag. Und wie geil muss das Zeug erst im Sommer sein...oh wow.

Versucht es selbst, probiert es aus. Ich bin Fan. :-)

In diesem Sinne: Sauber bleiben.

Eure Claudi

Images privat via Claudi

Montag, 18. Januar 2016

Herzlich Willkommen im Team Dominique!

Du hast dich in den letzten Wochen vielleicht schon gefragt, wer diese entzückende Person ist, die Jana und Julia fleißig in den Vinyasa Flow-Stunden vertreten hat? Heute gibt's die Auflösung und ich möchte euch die zauberhafte Dominique vorstellen. Herzlich Willkommen im Team ♥!

Persönlich kennengelernt haben ich Dominique, als (Yoga-)Jana sie mit zu einer meiner Pilatesstunden mitbrachte. Jana und Julia kennen Dominique von ihrem Teacher-Training und dachten, sie sei die perfekte Ergänzung für unser Team. Ein Blick in Dominiques strahlendes Gesicht, ein kurzes Gespräch und mir war klar: Ja, ich will ;)! Von ihrer fachlichen Kompetenz mal abgesehen, hat mich Dominiques Lächeln und ihre offene Art sofort begeistert. Was für eine positive und frische Ausstrahlung! Die Rückmeldungen nach ihrer ersten Vertretungsstunde waren entsprechend positiv (zumal sie da ein paar tolle Do-it-yourself-Fußsohlen-Reflexzonen-Massagegriffe verraten hat, die ordentlich Eindruck gemacht haben ;)).


Ich freu mich sehr, dass Dominique nun zum Team gehört, auch wenn sie aufgrund ihrer beruflichen Situation zur Zeit (noch?) keinen festen Kurs übernehmen kann. Sie wird euch aber immer mal wieder in den Kursen begegnen, wenn sie mal wieder eine Vinyasa-Stunde von Jana oder Julia übernimmt. Damit ihr Dominique ein bisschen besser kennenlernen könnt, habe ich natürlich auch ihr unsere üblichen Fragen gestellt:

Dominique, erzähl bitte etwas über dich.

Ich bin studierte Physiotherapeutin und arbeite in einem ambulanten Reha-Zentrum in Hannover. Yoga praktiziere ich seit über fünf Jahre selbst regelmäßig und habe mich Anfang 2015 dazu entschlossen, eine Ausbildung zur Vinyasa-Yogalehrerin zu absolvieren. Mir selbst gibt Yoga unglaublich viel und ich bin davon überzeugt, dass ich meine neu gewonnen Kenntnisse auch gewinnbringend in meine tägliche Arbeit integrieren kann. Darüber hinaus freue ich mich natürlich immer, auch außerhalb meines eigentlichen Jobs zu unterrichten.

Wie bist du zu movenyo gekommen?
Durch Jana und Julia - wir haben die Ausbildung zusammen absolviert.

Was magst/liebst du?
Reisen und besonders das Meer - deshalb vermutlich auch Vinyasa-Yoga mit seinen fließenden Bewegungen und dem rauschendem Atem, der dem Meer so sehr ähnelt. :)

Was sieht man dir nicht "auf den ersten Blick" an?
Dass da draußen noch jemand rumläuft, der genauso aussieht wie ich - meine Zwillingsschwester.


12 Dinge über mich:
  1. Laute Musik bringt ganz automatisch Bewegung in meinen Körper und ich kann nicht anders als TANZEN!
  2. Ich bin ein Veggie.
  3. Schwimmen im Pool - never! Schwimmen im Meer - ever!
  4. Ich male - große Bilder mit vielen bunten Farben.
  5. Gewöhnt euch schon mal dran: Ich LIEBE Rückbeugen beim Yoga!
  6. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Deshalb auch Yoga, das erdet mich.
  7. Yoga an der frischen Luft ist für mich das Größte - danach kommt natürlich schon movenyo :)
  8. Ein Essen ist nur dann ein richtiges Essen, wenn es Kartoffeln enthält.
  9. Ich war früher Ballet- und Turniertänzerin (Formationstanz).
  10. Meine Lieblingsfarben: Grün, Orange und Blau. Also eigentlich mag ich es bunt.
  11. Ich fahr voll auf Yogitee ab.
  12. Ich hab ne Schwäche für Mineralien alle Art, Form und Farbe.



Fotos: Privat via Dominique.

Donnerstag, 14. Januar 2016

Claudis Corner | Oh my sweet Potato!


Ich bin sicher nicht allein mit meiner Liebe zur Süßkartoffel. So richtig entdeckt habe ich sie erst im vergangenen Sommer, kennengelernt habe ich sie jedoch bereits 1994 in Amerika. Da war die Süßkartoffel Standard – hier hatte ich sie bis dahin nie probiert. Bis ich selbst auf die Idee kam, eine Süßkartoffel im Laden zu kaufen, ging echt eine geraume Zeit ins Land. So schlappe 20 Jahre. Dabei gibt es sie mittlerweile wirklich überall. Auch in Bioqualität. Es handelt sich um ein Gemüse aus Südamerika, aber ihr Nährstoffreichtum kommt auch uns hier zugute.

Was macht die Süßkartoffel – auch Batate - denn so toll? Na, zum einen der Geschmack. Ich habe sie noch nicht roh gegessen, das soll man wohl auch können, aber im Ofen zubereitet...mhhhhh. Mit Olivenöl und Quark. Oder mit anderen Gemüsesorten kombiniert zu Quinoa. Oder als cremige Suppe – stehe ich drauf. Süßlich und sämig. Fein!



Es stammt vom veganen Blog "Eat this". Probiert es mal aus. Und Rezepttipps zu "Süßkartoffel roh" dürft ihr mir gerne geben, denn das möchte ich tatsächlich mal testen. Ich würde sie nun einfach mal über meinen Salat raspeln.... Haut rein (im wahrsten Sinne des Wortes)!

Claudi

Image via Pinterest
*www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.htm

Donnerstag, 7. Januar 2016

Claudis Corner | Meine Empfehlung: coole Verschenk- und Tausch- facebook-Gruppen

Heute möchte ich euch einige facebook-Gruppen ans Herz legen, die wirklich wahnsinnig toll sind und sehr, sehr sinnvoll. Hier in Hannover habe ich „free your stuff - Hannover“, „Foodsharing Hannover und Region“ und „Tausche Marmelade gegen Steuererklärung Hannover & Umgebung“ entdeckt. Das Prinzip in jeder Gruppe ist denkbar einfach – und darum so genial.

Free your stuff und share your food richten sich an alle, die sich gerne von Dingen oder eben Nahrungsmitteln trennen möchten, die zu schade zum Wegwerfen sind. Was für dich selbst vielleicht „Grütze“ geworden ist, ist für irgendjemanden da draußen eventuell „Gold“! Ob nun Kommode oder Kochbuch – es macht wirklich Sinn sein Zeug vor dem endgültigen Entsorgen zunächst in der Gruppe anzubieten. Es findet sich bestimmt ein Abnehmer. Andersrum funktioniert es natürlich auch: Du suchst etwas, für das du zzt. keine Kohle ausgeben möchtest/kannst? Frag' in der Gruppe danach. Oder schau' mal, was die anderen so anbieten. Vielleicht findest du ja ein Schätzchen?

Das gleiche gilt für die Food-Gruppe. Ich für meinen Teil trenne mich von Nahrungsmitteln, die ich nicht mehr vertrage. Sie sind natürlich noch super in Ordnung und viel zu schade zum Wegwerfen. Ich habe ja auch mal einen Beitrag über die Verschwendung von Lebensmitteln hier im Blog veröffentlicht – nun habe ich mich sinnvoller Weise dieser Gruppe angeschlossen. Und siehe da, es zeigen sich Erfolge.

Die dritte Gruppe taucht untereinander Talente. Das finde ich richtig klasse. Ich habe schon vor vielen Jahren einen Tauschring in Burgdorf kennengelernt. Und ich wollte seitdem gerne mal mitmachen. Weiß Gott, weshalb ich es nicht getan habe....vielleicht, weil ich mir meiner Talente nicht ganz sicher war? Ich habe nun Schreiben, Korrekturlesen, Vorlesen sowie kochen und backen angeboten. Wenn ich umgezogen bin, werde ich auch nähen bzw. ausbessern/reparieren von Kleidung anbieten. Momentan kann ich meine Nähmaschine nirgends aufstellen, ohne dass meine Katzen das Nähgut attackieren. Ich benötige Anfang des Jahres Hilfe bei diversen handwerklichen Dingen – vielleicht Gartentipps und sowas. Für derartige Dinge sind doch diese Tauschgruppen geradezu prädestiniert.

Ich kann euch nur empfehlen, mal selbst einen Blick in die Gruppen zu werfen. Vielleicht entdeckt ihr sogar noch einige andere, die noch besser zu euch passen?

Fröhliches Schenken und Tauschen!

Claudi

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Samstag, 2. Januar 2016

Claudis Corner | Neues Jahr, neues Glück!


2016 wird anders! So viel steht fest!

Wie ihr wisst, habe ich meinen grace-Kurs abgegeben. Abgeben müssen, da mein Hauptjob mich zeitlich fordert und ich daher eine Entscheidung treffen musste. Von daher ist es wahr, wenn ich sage: "2016 wird anders!" Ich habe bei movenyo parallel zu meinem Job angefangen Kurse zu geben. 2,5 Jahre ist das her und ich möchte sagen, es waren 2,5 wundervolle Jahre. :-) Mir hat es immer sehr viel Spaß gemacht und ich möchte euch allen für eure positive Energie danken. Und so ganz bin ich auch gar nicht weg. Ihr werdet mich schon durch den einen oder anderen Kurs hopsen sehen, denn als Springer und Urlaubsvertretung bleibe ich euch erhalten. Und auch Claudis Corner wird es weiterhin geben.

Wenn man ein Ding loslässt – denn so ein bisschen muss ich euch alle bei movenyo jetzt loslassen – kann man was anderes starten. Und das tue ich auch. Ich habe ein Haus gekauft! Uaaahhh, wenn ich das so schwarz auf weiß sehe, kann ich manchmal gar nicht glauben, dass ich das tatsächlich gemacht habe. Ich bin ja so ein Geld-Spasti und kann nicht mal mein Konto überziehen, ohne in eine tiefe Krise zu stürzen. ;-) Naja, aber da hatte ich wohl Mut zur Lücke und habe es getan. Nun heißt es erstmal renovieren und umziehen. Nach langen Jahren in dem Stadtteil, wo meine Mutter geboren und aufgewachsen ist und in dem meine Oma "tausend Schritte liegen hat", wie sie immer sagte – Linden - werde ich den Fluss überqueren und neue Gefilde erobern. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Noch was auf der Liste für 2016? Ach, ich würde lügen, wenn ich jetzt "Nein" sagen würde. Ich wünsche mir Gesundheit, Fitness, Liebe und dass mir immer meine Hosen passen. :-) Besonders erstes und letzteres... nee, Spaß beiseite. Die Nummer 1 und die Nummer 2 stehen in enger Beziehung zueinander – ich kann beides beeinflussen und somit locker Nummer 4 erfüllen. Wenn ich mich gut fühle, wirkt sich das auch auf Nummer 3 aus. :-) Hört sich logisch an, oder? Stimmt aber auch.

Ich würde mir jetzt wünschen, dass Schlag 12 Uhr meine Erkältung verflogen ist und ich alles frisch angehen kann. Schauen wir mal. :-)

Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr. Auf dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen, auf dass ihr eure Pläne in die Tat umsetzen könnt und alles schön wird.

Macht es gut.

Eure Claudi

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Donnerstag, 19. November 2015

Claudis Corner | Von Instyle zu green livestyle...

In der jüngsten Vergangenheit ist mir bewusst geworden, wie sehr ich mich doch verändert habe. Es ist wirklich zusammenzufassen mit „Von Instyle zu green livestyle“. Vor vier Jahren habe ich eine Gehaltserhöhung bekommen – zur Feier des Tages habe ich mir ein Instyle-Abo geschenkt. Mittlerweile ist es so, dass das Abo gekündigt ist und ich jede Ausgabe, die kommt, mit einem scheelen Blick bedenke. Früher dachte ich, dass die modebewusste Frau ohne Instyle ja wohl nicht klarkommen kann. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass das alles Mist ist und Teil des Problems.

Aha, aha, dies, das und jenes muss man also haben, um angesagt zu sein? Meine Fragen heute: „Wie wurde das hergestellt? Wie viel bekommen die Näherinnen? Kann man das denn guten Gewissens kaufen?“ Die Antwort: „Leider kann man es nicht!“ Vielleicht reagiere ich ja über, aber ich fühle mich jeden Tag aufs Neue heraus– und überfordert, wenn ich einkaufen soll. Mode? Ausbeutung! Jeans? Wasserverschwendung! Lederschuhe? Ich bitte dich! Käse? Analog! Bio? Trotzdem Industrie! Was tun? Ich weiß es nicht!

Ich lese die letzten Instyles, die sich in meinen Briefkasten verirren ja trotzdem. Aber: Liebe Instyle, sorry, wir passen nicht mehr zusammen.

Es ist wirklich - auch für mich – ganz komisch zu sehen bzw. zu bemerken, wie sehr ich mich gewandelt habe und wie anders meine Interessen geworden sind. Ich möchte das Früher nicht missen und nicht verteufeln, aber es entspricht mir überhaupt nicht mehr. Krass! Gruselig und toll zugleich. Ich bin ein gespannter Beobachter meines eigenen Weges, trotzdem steht man manchmal irritiert da und wundert sich.

Letztlich bin ich froh, ein Stück weiter gekommen zu sein.

Ich lese jetzt viel lieber die green livestyle.

Die stelle ich euch in der nächsten Corner vor.

Claudi

Donnerstag, 5. November 2015

Caudis Corner | 50.000 böse Worte!





"Wenn jemand anders so schlecht mit dir reden würde, wie du mit dir selbst, würdest du dich mit diesem Menschen nicht mehr abgeben. Wieso also lässt du es zu, dass du selbst so mit dir umspringst? Im Schnitt spricht man innerlich 50.000 böse Worte zu sich - täglich!"

Das sagte neulich ein Referent - und es gab mir zu denken. Stimmt es nicht sogar? Ich steh auf und sage beim ersten Blick in den Spiegel: "Boah, du sahst auch mal frischer aus!" Wieso begrüße ich mich nicht mit: "Guten Morgen, Sonnenschein! Siehe da, ein neuer Tag! Geil, dass du noch auf Erden wandelst, ein Dach über dem Kopf, Kleidung und genug zu essen hast! Whoohooo - auf geht's!" Vor allem, wen würden denn überhaupt meine Augenringe etwas abgehen, geschweige denn stören? Scheiß doch drauf - immer diese Äußerlichkeiten.

Aber es geht unvermindert weiter. Getrieben von diesen unrealistischen Bildern, die einen überall anspringen hat Frau nun mal keine Schwächen zu haben. Hat Frau eigentlich perfekt zu sein und perfekt ist nur, wer keine Dellen am Po hat. Zweiter Blick in den Spiegel - Ganzkörperperspektive: "Na toll, du hast voll Cellulite - bah, ekelig!" Warum nicht so: " Hollabolla, Mäuschen. Du bist eine echte Frau - Kurven sind vorhanden. Ein Arsch zum Niederknien, ordentlich Dekolletee - heiiiiiiß!"

Statt die super Kurven maximal zur Geltung zu bringen (da wäre jetzt wieder die innere Marilyn gefragt...) quetscht man sich in das, was grad so „in“ ist: schmale Hosen. Aber nicht jeder stehen diese engen Dinger. das liegt natürlich nicht an der Modeindustrie und deren Marketingmaschine, die suggeriert: "Nur Frauen, die in diese Skinny Jeans passen und bei denen die Hosenbeine immer noch schlackern, sind toll!" Weshalb wählt Frau nicht die Hosenform, die ihr schmeichelt, schlüpft mit Vorfreude rein und sagt: "Wie geil ist das denn bitte?! Ich steiler Zahn!"

Ständig führt frau sich ihre angeblichen Unzulänglichkeiten vor Augen. Doch wer definiert denn, was gut und was schlecht ist? Frau selbst nimmt etwas an, von dem frau denkt, dass andere so denken....Hä?

Der Referent fragte: "Machst du das alles wirklich für dich? Stell dir vor, du wärst der allerletzte Mensch auf dem Planeten - was von dem wäre dann noch wichtig? Würdest du wirklich freiwillig eine Kohlsuppendiät machen?" Mich würden meine Dellen am rechten Bein nicht mehr so interessieren, muss ich zugeben. Ich würde aber weiterhin versuchen meiner unentdeckten Nahrungsmittelallergie auf die Schliche zu kommen, um mich vom Asthma zu befreien und mich fit zu fühlen.

Als letzter Mensch auf dem Planeten würde ich sagen: „Irgendwie einsam hier.“ Aber ich würde nicht mehr zu mir sagen (was ich hin und wieder tue): "Ja, scheiße, du bist halt krank!" Sondern: "Aha, letzter Mensch auf Erden - super Chance, ab heute gibt es nur noch das zu essen, was du selber produzieren kannst - Industrieschrott kommt nicht mehr auf den Teller."

Sorry, kleiner Exkurs.

Alles in allem ist mir durch den Vortrag bewusst geworden, dass ich die ganzen netten Dinge immer zu anderen sage. Wobei ich bereits an einem Punkt in meinem Leben dazu übergegangen bin täglich ein liebes Wort zu sprechen. An wen? Ganz ehrlich? Es ist mein Auto. Ich hätte gern ein neues, schnelleres, aber mein zehn Jahre alter Clio ist noch total gut. Und vielleicht ist der Wunsch nach einem neuen Wagen auch nur durch die Werbung entstanden, wer weiß? Ich habe mir jedoch vorgenommen, jeden Tag was zu rühmen, das mein Auto besonders gut kann. Und da sitze ich im morgendlichen Stopp&Go und sage laut: "Alter, Auto, wie geil du bist!" oder "Jahaha, da seid ihr neidisch was? Ich fahre so einen coolen Wagen! Hammer!" oder wenn ich aussteige und verriegele: "Heißer Flitzer!" Das macht Spaß und es steckt soviel Wahrheit drin, mein Auto ist toll und ein treuer kleiner Gefährte.

Diese Strategie sollte frau (man?) auch für sich persönlich anwenden. Drum sage ich heute - ich muss zugeben, das erste war: " Scheiße, wieder was falsches gegessen, Nase dicht. Was ist bloß los mit dir?" - drum sage ich aber heute: "Guten Morgen, Sonnenschein! Siehe da, ein neuer Tag! Geil, dass du noch auf Erden wandelst, ein Dach über dem Kopf, Kleidung und genug zu essen hast! Whoohooo - auf geht's!".

Eigenlob stinkt nicht! Es macht froh!

Claudi

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Dienstag, 3. November 2015

Herzlich Willkommen im Team Suzan!

Weiter geht es (Schlag auf Schlag ;)) mit Suzan! 

Suzan und ich hatten einen richtigen "Schnellschuss", als sie nach längerer Pause wieder im Studio aufgetaucht ist.
Zwischen Tür und Angel klärten wir ab, dass wir beide großes Interesse an einer Zusammenarbeit haben (das klingt jetzt sachlicher als es war ;)). Kaffeetrinken, die Fakten besprochen und *zack*! Da wurde schnell klar: Suzan passt "wie die Faust aufs Auge" ins Team. Sie ist nicht nur spontan, sondern auch offen, witzig, ein richtiges Energiebündel und bis zum Scheitel motiviert. Auch Suzan ist gerade im "Einarbeitungs-Trainingslager" und scharrt schon mit den Füßen. Wegen ihres tänzerischen Backgrounds wird sie nicht nur ab Dezember das grace-Team vervollständigen, sondern mittelfristig auch den einen oder anderen Dancelicious-Kurs übernehmen. Freut euch auf tolle Power-Stunden mit Suzan!

Ich freu mich mit und auch an dich, meine Liebe: Herzlich Willkommen in unserer Runde! Ach ja, weil ich mich zunächst immer bei der Aussprache ihres Namens blöd angestellt habe, hier mal die Auflösung: Susann (vorne mit einem schärferem "S" :)). 

Auch Suzan hat sich natürlich unserem Interview gestellt:

Suzan, erzähl etwas über Dich: 
Ich bin in Cuxhaven aufgewachsen und das Studium hat mich dann erst nach Bremen und danach nach Hannover verschlagen. Ich bin sehr offen und freue mich immer, wenn ich neue tolle und interessante Menschen kennen lerne. Ich brauche nicht viel um glücklich zu sein: Ein freier Sonntag mit leckerem Essen und einem guten Film reichen schon aus. Ich bin sehr wissensdurstig und neugierig, was glaube ich keinen anderen Beruf als Journalistin zugelassen hat :).

Wie bist Du zu movenyo gekommen/warum movenyo? 
Ich war auf der Suche nach einem Sportangebot, bei dem ich mich zur Musik richtig auspowern kann. Ohne dabei in überfüllten Kursräumen und ohne Anleitung zu sein. movenyo konnte mir neben dem tollen Kursangebot noch mehr geben: Einblicke in ganz andere Bereiche (ich wäre sonst glaube ich nie zum Pilates gegangen), tolle Menschen – schnell war klar: das ist die movenyo-Familie. Und ich fühle mich hier sau wohl :).

Hast du eine Lieblingsübung?
Kann ich pauschal gar nicht sagen. Kommt immer auf meine eigene Verfassung an. Wenn ich einen besonders stressigen Tag hatte, kann ich es kaum erwarten mich beim grace-Mix auf dem Trampolin auszupowern. Bin ich einfach nur kaputt, will aber trotzdem noch was tun, ist Pilates genau das richtige. Der Mix macht’s ;-)

Was liebst Du? 
Puh, neben den Menschen die mir nahe stehen, könnte ich wohl nicht ohne gutes Essen und gute Filme leben. Und natürlich Sport. Außerdem liebe ich das Meer! Sobald Wasser in der Nähe ist, gibt es kaum noch ein Halten für mich.

Was sieht man Dir auf den ersten Blick nicht an? 
Keine Ahnung ;).

12 Dinge über mich:
  1.  Ich bin unter 1,60 m.
  2.  Ich bin am Meer aufgewachsen.
  3.  Ich mag keinen Fisch.
  4.  Ich habe Höhenangst.
  5.  Ich liebe es zu Reisen.
  6.  Meine Freunde sind meine Familie.
  7. Spaghetti gehen immer.
  8. Ich kann auf High-Heels rennen.
  9. Ich habe 17 Jahre lang Ballett getanzt.
  10. Ich schlafe gerne lange.
  11. Ohne Hörbuch kann ich nicht einschlafen.
  12. Ich kann keine Horrorfilme gucken.
Image via Stephie (movenyo)

Herzlich Willkommen im Team Steffi!

Euch war sicher schon klar, dass wir früher oder später unser grace-Team noch etwas aufstocken müssen. Nach Bernas Weggang Mitte des Jahres haben wir uns trotzdem erst einmal etwas Zeit gelassen... Das Warten und Suchen hat sich gelohnt, denn heute kann ich euch gleich zwei neue Mitarbeiterinnen vorstellen.

Den Anfang macht Steffi :). Ja, jetzt haben wir zwei Janas und zwei Steffis (wobei wir Steffis/Stephies uns ja zumindest im Kursplan durch die Schreibweise unterscheiden ;)).

Auf Steffi habe ich schon lange ein "Auge geworfen" ;). Nicht nur, weil sie beim grace & Pilates eine enorm gute Figur macht, sondern weil ich sofort ihre ruhige und dennoch herzliche Art mochte. Wenn sie lacht, geht die Sonne auf und nach dem ersten Gespräch war klar: Ich will!!! Glücklicherweise musste ich sie nicht so lange überreden und ich freue mich sehr, dass sie ab Dezember unser grace-Team verstärkt.

Seit einiger Zeit befindet Steffi sich im "gracerina-Trainingslager" und freut sich schon auf ihren ersten Kurs (natürlich mit einem leichten "Zittern", weil das in der Tat immer sehr aufregend ist - ich erinnere mich selbst noch sehr gut an meine erste Stunde :)). Ihr werdet Steffi lieben!

Wie immer habe ich ihr ein paar Fragen gestellt, damit ihr sie im Vorfeld schon ein bisschen kennenlernenn könnt. Vielen Dank für das Interview, Steffi und noch mal ein herzliches und warmes Willkommen im Team.

Steffi, erzähl doch mal etwas über dich!
Ich bin Steffi, 32 Jahre alt und ostvorpommerisches Ostseekind. Ich bin mit 19 Jahren ausgezogen, die Welt zu erobern und bin seitdem ganz gut in Deutschland und dem Ausland herum gekommen. Seit zwei Jahren lebe ich jetzt in Hannover und bin immer noch ganz verliebt in die Stadt. Nicht klassisch schön, aber sehr vielseitig. Ich habe Tourismuswirtschaft studiert, habe jedoch nach 3 Jahren bei einer Fluggesellschaft umgesattelt und bin inzwischen Zahlenschubse.

Wie bist du zu movenyo gekommen?

Tatsächlich haben mich die grace-Kurse zu movenyo gelockt. Ich hatte sooo viele verschiedene Sportarten/Kurse ausprobiert, sei es Joggen, Zumba, Hula-Hooping, (Bikram) Yoga. Hat, außer Joggen, auch alles Spaß gemacht, aber die Mischung aus Pilates und Ballett hat mich am meisten überzeugt und, mir auch meisten gebracht. Als ich dann nach Hannover gezogen bin, habe ich ein Studio gesucht, das solch einen Kurs anbietet und so bin ich sehr schnell bei movenyo gelandet.

Warum movenyo?
Wie gesagt, grace hat mich zu movenyo gebracht, die entspannte und offene Atmosphäre und die vielen verschiedenen Kurse bei movenyo sorgten dann dafür, dass ich nicht mehr weg wollte.

Welches ist deine Lieblingsübung und warum?
Ich mag besonders gern die Übungen an der Ballettstange. Die bringen meine Beinmuskulatur regelmäßig zum Zittern.

Was liebst du?
Ganz klar, Freunde und Familie. Es geht klassisch weiter mit Essen und Reisen. Ich liebe Reisen! Die Reisewunschliste ist lang…

Was sieht man dir nicht auf den ersten Blick an?
Mein Alter.

12 Dinge über mich:
  1. Ich entdecke gerade meinen grünen Daumen. Früher habe ich innerhalb kürzester Zeit alles getötet, was grün war und Blätter hatte, so langsam habe ich aber den Dreh raus.
  2. Ich bin großer und bekennender Jogginghosen-Fan. Bei mir Zuhause gibt es auch diverse Jogginghosen für Gäste, wenn sie wollen.
  3. Ich grusel mich gerne, ertrage es aber kaum…zumindest nicht allein.
  4. Ich bin ein Serienjunkie.
  5. Ich habe keinen Fernseher.
  6. Ich habe knapp drei Jahre in Neuseeland gelebt. Eine tolle Zeit.
  7. Ich habe eine große Schwäche für den saarländischen Dialekt.
  8. Ich rede mit mir selbst. Es wird manchmal sogar diskutiert.
  9. Als Kind habe ich vier Jahre Gitarre spielen gelernt. Das Einzige was davon übriggeblieben ist, ist allerdings, dass ich die Gitarrensaiten benennen kann.
  10. Mein Lieblingsgadget Zuhause ist mein Bohrer. Ich bin noch nicht so richtig gut darin, die richtigen Dübel auszuwählen, aber Löcher in die Wand bohren, das klappt super.
  11. Als Kind/Jugendliche war ich sowas von unsportlich, quasi ein Sportverweigerer.
  12. Ich habe jetzt wohl keine Geheimnisse mehr.

Images via Steffi (privat) und Stephie (movenyo) ;)

Freitag, 16. Oktober 2015

Au weia!

Ich "belebe" den Blog mal langsam wieder und werde hier in der nächsten Zeit ein paar meiner Lieblingsbeiträge posten (die für mich themenmäßig ja eh immer aktuell sind ;)). Demnächst bekommt der Blog ein neues Gesicht und bis dahin können wir gemeinsam in Erinnerungen wühlen. Für mich ist das ein bisschen, wie alte Fotoalben durchsehen. Also: Auf geht's - den Anfang macht ein Blogpost aus 2013:

Na klar, es gibt einfach "richtige" Angstthemen: Krankheit, Krieg, Tod, etc. Keine Frage!!

Heue geht es aber eher um die "kleinen Ängste des Alltags"... Jede für sich genommen eigentlich kein Ding, aber trotzdem lästig und... ja, lebensfreudeeinschränkend! Und die "Puh-das-kann-ich-nicht-Ängste". Die, die uns hindern, einfach mal zu machen.

Woran liegt es bloß, dass wir uns so viele Dinge nicht zutrauen und große Angst davor haben? "Think big"! Joa, klingt gut, klingt bahnbrechend, klingt befriedigend. Sagt sich auch leicht. Und bei Dingen, die einem ohnehin nicht sooo schwer fallen, geht das auch einigermaßen. Wobei einem auch da so ein leichter Schauer über den Rücken läuft, wenn man sich vorstellt, dass man WIRKLICH diesen einen Traum verwirklicht, oder? Ich reise einfach ein Jahr um die Welt, ich schreibe dieses Buch, ich kündige den verhassten Job und mach was GANZ anderes. Da zieht es schon so leicht in der Magengrube...

Was ist aber mit den Sachen, vor denen man vielleicht RICHTIG Schiss hat? Diese wichtige Präsentation vor fremden Menschen halten, diese schweineteure Ausbildung wirklich machen (ohne, dass man weiß, wie man sie finanzieren soll) oder vielleicht "einfach nur" (?) in der Vorstellungsrunde einer fremden Gruppe als Erste das Wollknäuel (und damit das Wort ;)) ergreifen... Ja, ja, ja - ich weiß: Wir müssen die Komfortzone verlassen und auch in predige immer, dass wir ja mit unseren Aufgaben wachsen. Stimmt ja auch. Hab ich 1000fach so erlebt (nicht zuletzt mit movenyo :)). Trotzdem ist da immer diese innere Stimme, die penetrant ruft: "Hey, DAS kannst du nicht! DAS ist eine Nummer zu groß für dich!".

Wer sagt das?

Liegt es daran, dass mir bestimmt sechs meiner Grundschulfreundinnen ins Poesiealbum geschrieben haben: "Sei wie das Veilchen im Moose - bescheiden, sittsam und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein!"?? Oder der wirklich fiese Spruch meines Chefs im damaligen Ausbildungsbetrieb, der mir (der 18jährigen Azubine) zurief: "Mädchen, die pfeifen und Hähnen, die krähen soll man beizeiten den Hals umdrehen!", weil ich beim Schreddern von Unterlagen im Keller vor mich hinpfiff:  Was soll das?

Stolpersteine fürs Selbstvertrauen! Was hätte Pippi Langstrumpf dazu gesagt??

Und gerade deshalb lese ich gern täglich das Manifest des kanadischen Yoga-Kult-Labels Lululemon, die unter anderem den Rat geben: Mach eine Sache pro Tag, die dich ängstigt!

Nee, jeden Tag schaff ich nicht - aber immer mal wieder.




Images via Pinterest & Lululemon.com

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Claudis Corner | Meine innere Marilyn oder Claudi beim Orientalischen Tanz!


Es ist ja nun so, dass ich bei movenyo gerne alles ausprobiere oder zumindest ausprobieren möchte. Manchmal hapert es an der Zeit, manchmal an der Traute oder auch an beidem. Diesmal standen die Vorzeichen gut, drum war ich also nach vier Jahren „Movenyo-Tum“ endlich mal beim OT (wie wir Insider sagen ;-)). Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne tanze. Aber wie das immer so ist, ob das was ich als Tanz empfinde für andere als solcher erkennbar ist...haha...who knows!?

Spätestens nach Taheres Performance bei der diesjährigen Studioparty habe ich mir geschworen, den Orientalischen Tanz für mich zu ergründen. Am Wochenende war ich beim Intensiv Workshop für Beginner...Holla, sage ich euch! Zwei Dinge sind immer noch sehr präsent und hängengeblieben: a) ich kann jetzt mit einzelnen Körperteilen meinen Namen tanzen ;) und b) wir Frauen sollten unsere innere Marilyn suchen. (Ich hab dies in Ansätzen getan.)

Der Workshop war absolut traumhaft. Voll ausgebuchte Teilnehmerzahl, bunt gemischt, alle Frauen offen und wohlwollend - das ist bei movenyo zwar Standard, aber da die Frauenwelt da draußen auch oft missgünstig bis zur Garstigkeit ist, hebe ich es hier noch einmal hervor. Voll die nette Truppe.

Wir haben alle Grundlagen erlernt und wurden von Stephie immer wieder aufs Beste unterhalten. Ha, die kleinen Showeinlagen von Frau Stewart sind der Knaller! Und eine Teilnehmerin sagte zum Abschluss des Kurses:"Stephie, wenn es dich nicht schon gäbe, müsstest du geboren werden!" Das sagt ja echt alles über Lehrstil und Atmosphäre des Workshops, oder? :-)

Was haben wir gemacht? Von der Wippe über den Hüftkreis, den arabischen Grundschritt und die Achten bis hin zum Shimmy war alles dabei. Oberkörper kreisen lassen, Unterkörper isolieren, Tanzschritte kombinieren und dann auch mal wieder locker durch den Raum bewegen. Na und das natürlich zu cooler Musik - mal orientalisch, mal nicht. Ach, das war schon schön.

Jede, die gerne mal in den Orientalischen Tanz reinschnuppern möchte, sollte diesen Workshop besuchen. Und es ist wirklich egal, was man vorher so gemacht hat. Von der Kugelstoßerin bis zur Synchronschwimmerin findet bestimmt jede ihren Platz im OT-Workshop. Selbst ich habe meine innere Marilyn ganz leise wispern hören...Spaß beiseite, hier lernt man Bewegungsabläufe kennen, schwingt sich langsam rein und nach zwei Tagen ist viel erarbeitet.

Tänzerisch und innerlich!

Ich bin begeistert!

Claudi

Image via movenyo (Fotograf Martin Bühler)

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Claudis Corner | Heute nur ein Päckchen!


Nun habe ich gerade beschrieben, wie erfrischend der movenyo-Effekt auf Geist und Seele wirkt. Steh' ich auch zu – ist hundertprozentig wahr. Ohne Scheiß. Dennoch muss ich zugeben, dass ich mich neulich wirklich derart steif (und alt) fühlte, dass ich immer froh war, wenn Jenny uns ins "Päckchen" schickte. Beim ersten Mal dachte ich gleich: "Och, ich mach' heute nur Päckchen!" und kringelte mich auf der Matte zusammen. „Nur Päckchen“ war natürlich nicht möglich...doch jede Anstrengung wurde mit einem feinen Päckchen belohnt. Das war schon toll.

Im Laufe der Stunde bemerkte ich dann, dass meine Päckchen zunehmend einen kleinen Schweißfleck auf der Matte hinterließen – vor allem in Stirnhöhe. Ergo hatte ich mir mein Päckchen redlich verdient.

Ich glaube, es lag vor allem daran, dass Montag war und ich nach einer Kurzreise und einem langen Wochenende meinen Schwung noch nicht wieder erlangt hatte. (Und ehrlich – wer samstags 'ne Party gibt und sonntags alles alleine wieder aufräumen muss, der ist selbstverständlich nicht ohne Grund montags steif und alt!)

Abgesehen davon tut der balance-Kurs häufig sein übriges. Glaubt mir, wenn ich aus Teilnehmer-Perspektive sage: „Puh, anstrengend, dieses balance.“ Aber – natürlich gibt es auch ein "Aber" – es tut ja vor allem da weh, wo man ein bisschen Nachhilfe benötigt. Bei mir ist das der Schulterbereich und der Rücken. Ich sitze die meiste Zeit des Tages an meinem PC und das tut dem Rücken gar nicht gut. Fängt man an ihn zu fordern, ziept es. Und an manchen Tagen hat man keinen Bock das auszuhalten, so ging es mir am Montag.

Naja. Gleich werde ich mich in meinem Bett zusammemrollen – ein Seitwärts-Päckchen mit Kuschelfaktor.

Ich freu mich schon drauf.
Bis bald,
Claudi

Image via Pinterest


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Claudis Corner | Der movenyo-Effekt!


Es gibt das dieses Phänomen, diesen movenyo-Effekt. Man kommt total ausgelaugt und quasi urlaubsreif von der Arbeit und wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher als das heimische Sofa, einen heißen Tee – oder in härteren Fällen ein, zwei Gläschen Wein... Is' aber nicht! Man ist bei movenyo angemeldet und geht auch hin – man geht hin, weil man weiß, es wird einem gut tun. Wobei, an ganz schlimmen Tagen hat man auch davon nur eine wage Vorstellung, während man sich schwerfällig aus seiner Kleidung schält und die Turnsachen überstreift.

Man ist müde. Zunächst beginnt der Kurs dann etwas zaghaft und irgendwie fühlt man sich steif und ganz eingerostet vom Büroalltag. Doch auf einmal macht es: BÄMM! Und ab geht die Post. So geht es mir immer wieder. Alles fällt von einem ab und während man sich ein bisschen mit sich und seinem Körper auseinandersetzt (auch wenn's weh tut...), verschwindet der Stress ganz schnell.

Ich war neulich ganz furchtbar schrecklich drauf und fühlte mich innerlich wie vergiftet. Ganz viele ekelhafte Stresshormone waberten durch mich hindurch und ich hätte am liebsten alle und jeden angemotzt oder sogar verhauen. Das ist ein Zustand, der bei mir nur äußerst selten vorherrscht, umso schlimmer ist es dann für mich. Jedenfalls kam ich so geladen bei movenyo an und dachte mir: "Mal sehen, was das wird..." Doch es geschah, das kleine movenyo-Wunder! Schon nach ein paar zaghaften Tanzschritten bei der gutgelaunten Stephie war ich auf dem Weg der Besserung. Nach der kompletten Tanzstunde fühlte ich mich aufgeräumt. Und nach der folgenden grace-Stunde waren Körper und Geist frei von dem ganzen Gift und ich war total glücklich! Das ist der movenyo-Effekt.

Ich denke mal, dass viele Teilnehmer/innen diesen Effekt verspüren. Und auch wenn man per se schonmal gut drauf ist, wenn man einen Kurs beginnt, man fühlt sich hinterher besser – noch besser.

Ich finde das klasse, und da ich dieses "Vorher-Nachher"-Ding kürzlich so extrem wahrgenommen habe, dachte ich, ich schreib mal drüber.

Ich liebe den movenyo-Effekt. movenyo-Effekt für alle!

Claudi

Image via Pinterest